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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Die Anleger der Credit Suisse haben ihre Berufung verloren, ihre Sammelklage gegen die Tochtergesellschaften der Bank, ehemalige Führungskräfte und die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG vor US-Gerichten weiterzuverfolgen. Das Berufungsgericht des Zweiten Bezirks bestätigte die Entscheidung eines Bezirksgerichts, dass New York kein geeigneter Gerichtsstand sei, was bedeutet, dass der Fall in der Schweiz neu eingereicht werden muss, wenn die Anleger ihre Rechtsansprüche nach Schweizer Recht weiterverfolgen wollen.
Die US-Märkte zeigten eine gemischte Performance: Der Nasdaq gab um fast 1 % nach, während der Dow Jones unverändert blieb und der S&P 500 leicht nachgab. Enttäuschende Unternehmensgewinne und ein Regierungsstillstand, der sich auf die Veröffentlichung von Arbeitsmarktdaten auswirkte, belasteten die Stimmung. Thomas Barkin von der Federal Reserve gab einen optimistischen Ausblick auf die Zinsentwicklung, während der US-Dollar angesichts der anhaltenden politischen Unsicherheit im Kongress gegenüber dem Euro nachgab.
Die Fondsmanagerin Cathie Wood kaufte im Januar Broadcom-Aktien im Wert von 60 Millionen US-Dollar und setzte damit ihre Wette auf die Nutznießer des KI-Booms fort. Broadcom, ein führender Chiphersteller, der Infrastruktur für KI-Rechenzentren liefert, verzeichnete 2025 ein deutliches Wachstum, sah sich jedoch kürzlich einem Kursdruck ausgesetzt. 49 von 50 Analysten empfehlen den Kauf von Broadcom-Aktien mit einem durchschnittlichen Kursziel von 461 Dollar. Woods Anlagestrategie zeigt eine zunehmende Fokussierung auf große Technologieunternehmen, die von KI-Trends profitieren, während sie ihre größte Position in Tesla beibehält.
Die US-Aktienmärkte eröffneten am Dienstag nahezu unverändert und konnten ihre bisherigen Gewinne trotz starker Rohstoffaktien nicht ausbauen. Der Dow Jones legte um 0,3 % zu, während der Nasdaq und der S&P 500 unverändert blieben. Die Marktstimmung wurde durch enttäuschende Gewinne und die Unsicherheit aufgrund des Stillstands der US-Regierung, der zu einer Verzögerung wichtiger Arbeitsmarktdaten führen könnte, belastet. Thomas Barkin, Präsident der Federal Reserve Bank of Richmond, gab einen positiven Ausblick auf die Zinsentwicklung und wies darauf hin, dass die Zinssenkungen des letzten Jahres zur Stärkung des Arbeitsmarktes beigetragen hätten, während die Fed daran arbeite, ihr Inflationsziel zu erreichen.
Eine Untersuchung hat 890 Konten der Credit Suisse mit potenziellen Verbindungen zu den Nationalsozialisten aufgedeckt, darunter Verbindungen zum deutschen Auswärtigen Amt, zu Waffenherstellern und zur paramilitärischen SS. Der US-Senator Chuck Grassley gab die Ergebnisse vor einer Anhörung im Senat bekannt, in der die Rolle der Banken bei der Ermöglichung des Holocaust untersucht wurde. Die UBS, die die Credit Suisse im Jahr 2023 übernommen hat, hat sich verpflichtet, die Untersuchung abzuschließen, und ihr Bedauern über dieses „dunkle Kapitel” in der Geschichte des Schweizer Bankwesens zum Ausdruck gebracht. Der Abschlussbericht wird bis Ende des Jahres erwartet.
Die US-Aktienmärkte eröffneten am Dienstag nahezu unverändert, da enttäuschende Gewinne mehrerer Unternehmen, darunter ein Rückgang von 18 % bei PayPal, die Stimmung belasteten. Der Dow Jones legte um 0,3 % zu, während der Nasdaq und der S&P 500 unverändert blieben. Die Vertreter der US-Notenbank gaben einen positiven Ausblick auf die Zinsentwicklung, aber die Stärke des Arbeitsmarktes deutet darauf hin, dass Zinssenkungen möglicherweise verzögert werden. Gemischte Unternehmensgewinne dominierten den Handel, wobei PayPal und Pfizer Verluste verzeichneten, während Palantir, PepsiCo und Walmart Gewinne verbuchten. Rohstoffaktien stiegen aufgrund des ausgesetzten Ausverkaufs von Edelmetallen und der Ankündigung strategischer Reserven.
Der Artikel befasst sich mit den Marktreaktionen auf den Gewinnbericht von Palantir für das vierte Quartal und konzentriert sich dabei auf die Reaktionen der Wall Street auf die Finanzergebnisse und Kursentwicklungen des Unternehmens, wobei besonderes Augenmerk auf die Stimmung der Analysten und den Geschäftsbereich KI gelegt wird.
Die Swatch Group zeigt trotz Umsatzrückgang Anzeichen einer Erholung mit einem Kursanstieg von 14 %, stößt jedoch aufgrund struktureller Kostenbedenken bei Finanzanalysten auf Skepsis hinsichtlich der optimistischen Prognose von CEO Nick Hayek, der für 2026 einen Betriebsgewinn von 500 bis 600 Millionen Franken erwartet.
Die Schweizer Risikokapitalinvestitionen zeigen 2025 mit 2,95 Milliarden Franken eine deutliche Erholung und kehren nach früheren Rückgängen wieder auf den Wachstumspfad zurück. Biotech-Startups zogen mit 946,3 Millionen Franken die meisten Finanzmittel an, gefolgt von Startups aus dem IKT-Sektor. Drei Viertel des Risikokapitals stammten von ausländischen Investoren, was auf ein starkes internationales Vertrauen in Schweizer Startups hindeutet. Der Bericht unterstreicht die Bedeutung eines aktiven Engagements von Kapitalgebern für den Erfolg von Startups.
Die Europäische Kommission hat eine Konsultation zu einem neuen Aktionsplan zur Verbesserung des Datenaustauschs zwischen Finanzermittlungsstellen und Banken des privaten Sektors eingeleitet, mit dem Ziel, Online-Betrug und Finanzkriminalität durch eine verbesserte Zusammenarbeit und EU-weite Maßnahmen zu bekämpfen.

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